Sozialleben

April Challenge (Tag 15): Schreibstörungen

Was mich vom Schreiben abhält

Wer mich auf Twitter verfolgt, weiß das eigentlich schon: Die größte Ablenkung sind meine Kinder. Es ist praktisch unmöglich, zu schreiben, wenn sich so ein Knirps neben dir aufbaut und dir wahlweise die neuesten Entwicklungen im Star Wars Universum oder bei den Marvel Superhelden erzählt.

Auf Platz zwei der Schreibstörungen ist das Internet und damit meine ich nicht nur Twitter. Das Netz ist wunderbar für Recherchen – aber ich kann mich in seine unendlichen Weiten auch ganz wunderbar verlieren. Hier ein bisschen lesen, dort ein bisschen stöbern – und plötzlich sind zwei Stunden vorbei.

Das Dritte ist das Sozialleben. Alle Welt scheint zu meinen, weil ich von zuhause aus arbeite und keinen Arbeitgeber habe, der mir Arbeitszeiten vorschreibt, könne ich mal eben kurz all die Dinge tun, die man mit einem geregelten Job eben mal nicht mal eben nebenbei machen kann. Also sowas, wie Handwerkertermine machen, Geburtstagsgeschenke besorgen, Zeit für lange Telefonate haben, das Auto zur Werkstatt und durch die Waschanlage fahren usw. Alles für sich genommen Kleinigkeiten – aber sie fressen doch den einen oder anderen Vormittag.

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